Marktnews Ölpreise fallen trotz Venezuela-Krise
Die Ölpreise fielen am Montag, da ausreichend globale Vorräte die Auswirkungen politischer Spannungen aus Venezuela ausgleichen.
Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch die USA blieben die Brent-Rohöl-Futures bei 60,54 US-Dollar pro Barrel (-0,4 %) und das US-West Texas Intermediate-Rohöl bei 57,04 US-Dollar (-0,5 %).
Analysten sehen trotz der politischen Unsicherheit in Venezuela nur geringe unmittelbare Auswirkungen auf die Ölpreise, da der globale Markt gut versorgt ist. Goldman Sachs hält die Preisprognosen für 2026 unverändert, während JP Morgan ein mögliches Regimewechsel-Szenario als langfristiges Risiko für die globale Ölversorgung bewertet.
Die Festnahme Maduros führte nicht zu Schäden in Venezuelas Ölproduktion, doch eine Lockerung der Sanktionen könnte die Produktion deutlich steigern. Trump drohte mit weiteren Militärschlägen, falls die venezolanische Regierung nicht kooperiere, und sprach auch mögliche Interventionen in Kolumbien und Mexiko an. Geopolitische Spannungen, insbesondere mit Iran, werden ebenfalls beobachtet. OPEC+ entschied, die Produktion unverändert zu lassen.
Analysten sehen trotz der politischen Unsicherheit in Venezuela nur geringe unmittelbare Auswirkungen auf die Ölpreise, da der globale Markt gut versorgt ist. Goldman Sachs hält die Preisprognosen für 2026 unverändert, während JP Morgan ein mögliches Regimewechsel-Szenario als langfristiges Risiko für die globale Ölversorgung bewertet.
Die Festnahme Maduros führte nicht zu Schäden in Venezuelas Ölproduktion, doch eine Lockerung der Sanktionen könnte die Produktion deutlich steigern. Trump drohte mit weiteren Militärschlägen, falls die venezolanische Regierung nicht kooperiere, und sprach auch mögliche Interventionen in Kolumbien und Mexiko an. Geopolitische Spannungen, insbesondere mit Iran, werden ebenfalls beobachtet. OPEC+ entschied, die Produktion unverändert zu lassen.