Marktnews Ölpreise fallen von Mehrmonatshochs, bleiben jedoch auf Kurs für starke Monatsgewinne
Die Ölpreise sanken am Freitag um über 1 % von ihren Mehrmonatshochs, bleiben aber auf Kurs für die grössten monatlichen Zuwächse seit Jahren.
Grund dafür ist eine erhöhte Risikoprämie, ausgelöst durch die Befürchtung eines möglichen US-Angriffs auf den Iran, der die globale Ölversorgung beeinträchtigen könnte.
Laut Anh Pham, Senior-Analyst bei LSEG, gingen die Preise nach der gestrigen Rallye zurück, da die erwarteten Ereignisse, wie ein möglicher Angriff auf den Iran oder eine Blockade der Strasse von Hormus, bislang nicht eingetreten sind. Die geopolitischen Spannungen haben sich jedoch weiter verschärft, da die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten verstärken.
Kasachstan teilte am Mittwoch mit, dass das riesige Tengiz-Ölfeld schrittweise wieder in Betrieb genommen wird, nachdem drei ungeklärte Strombrände Anfang Januar die Produktion von 7,2 Mio. bl beeinträchtigt hatten.
Schlechtes Wetter führte zu Einschränkungen bei den russischen Ölexporten. In Venezuela musste die Ölproduktion gekürzt werden, nachdem US-Truppen Anfang des Monats Präsident Nicolas Maduro gestürzt hatten. Die neue Übergangsregierung des Landes genehmigte am Donnerstag eine umfassende Reform des Ölgesetzes. Zeitgleich lockerte die Trump-Regierung die Sanktionen gegen Venezuelas Ölindustrie, was die dortige Produktion und ausländische Investitionen ankurbeln könnte.
Laut Anh Pham, Senior-Analyst bei LSEG, gingen die Preise nach der gestrigen Rallye zurück, da die erwarteten Ereignisse, wie ein möglicher Angriff auf den Iran oder eine Blockade der Strasse von Hormus, bislang nicht eingetreten sind. Die geopolitischen Spannungen haben sich jedoch weiter verschärft, da die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten verstärken.
Kasachstan teilte am Mittwoch mit, dass das riesige Tengiz-Ölfeld schrittweise wieder in Betrieb genommen wird, nachdem drei ungeklärte Strombrände Anfang Januar die Produktion von 7,2 Mio. bl beeinträchtigt hatten.
Schlechtes Wetter führte zu Einschränkungen bei den russischen Ölexporten. In Venezuela musste die Ölproduktion gekürzt werden, nachdem US-Truppen Anfang des Monats Präsident Nicolas Maduro gestürzt hatten. Die neue Übergangsregierung des Landes genehmigte am Donnerstag eine umfassende Reform des Ölgesetzes. Zeitgleich lockerte die Trump-Regierung die Sanktionen gegen Venezuelas Ölindustrie, was die dortige Produktion und ausländische Investitionen ankurbeln könnte.