Marktnews Spannungen in der Strasse von Hormus treiben Ölpreise in die Höhe
Die Ölpreise stiegen am Mittwoch, nachdem die USA eine iranische Drohne abgeschossen hatten und bewaffnete iranische Boote sich einem US-Schiff in der Strasse von Hormus näherten.
Diese Vorfälle schürten die Sorge vor einer Eskalation der Spannungen zwischen Washington und Teheran. Laut den Rohstoffstrategen der ING werde die Unsicherheit über den Ausgang der Gespräche zwischen den beiden Ländern weiterhin einen Risikoaufschlag auf die Ölpreise bewirken.
Teheran fordert, dass die geplanten Gespräche mit den USA in Oman und nicht in der Türkei stattfinden und sich ausschliesslich auf Nuklearfragen beschränken. Dies wirft Zweifel daran auf, ob die Verhandlungen wie geplant verlaufen werden.
Zusätzlich wurden die Ölpreise durch Branchendaten gestützt, die einen deutlichen Rückgang der US-Rohölbestände zeigen. Laut dem American Petroleum Institute fielen die Lagerbestände in der vergangenen Woche um über 11 Millionen Barrel.
Ein Handelsabkommen zwischen den USA und Indien weckte zudem Hoffnungen auf eine stärkere globale Energienachfrage. Gleichzeitig verstärkten die anhaltenden russischen Angriffe auf die Ukraine die Sorge, dass Moskaus Öl länger unter Sanktionen bleiben könnte
Teheran fordert, dass die geplanten Gespräche mit den USA in Oman und nicht in der Türkei stattfinden und sich ausschliesslich auf Nuklearfragen beschränken. Dies wirft Zweifel daran auf, ob die Verhandlungen wie geplant verlaufen werden.
Zusätzlich wurden die Ölpreise durch Branchendaten gestützt, die einen deutlichen Rückgang der US-Rohölbestände zeigen. Laut dem American Petroleum Institute fielen die Lagerbestände in der vergangenen Woche um über 11 Millionen Barrel.
Ein Handelsabkommen zwischen den USA und Indien weckte zudem Hoffnungen auf eine stärkere globale Energienachfrage. Gleichzeitig verstärkten die anhaltenden russischen Angriffe auf die Ukraine die Sorge, dass Moskaus Öl länger unter Sanktionen bleiben könnte