Marktnews Ölpreise stabil nach Kanada-Chinas Handelsabsage und geopolitischen Spannungen
Die ICE Brent Rohöl-Futures blieben in den frühen asiatischen Handelsstunden nahezu unverändert bei 65,91 .
Kanadas Premierminister Mark Carney erklärte, dass sein Land kein Freihandelsabkommen mit China anstrebe, um Verpflichtungen im Rahmen des US–Mexiko–Kanada-Abkommens (USMCA) einzuhalten. Dies folgte auf Drohungen von US-Präsident Donald Trump, einen 100-%-Zoll auf kanadische Importe zu verhängen, sollte Ottawa ein Handelsabkommen mit Peking schliessen.
In der vorherigen Sitzung hatten geopolitische Spannungen die Ölpreise steigen lassen, nachdem Trump eine „massive Flotte“ der US-Marine in den Nahen Osten entsandt hatte, angesichts wachsender Spannungen mit dem Iran.
Zudem hat der US-Raffineriebetreiber Valero laut Marktquellen eine Ladung schweres venezolanisches Rohöl gekauft, da die Nachfrage an der US-Golfküste gestiegen und die Preise gefallen sind.
Gleichzeitig bereiten sich Energieunternehmen in den USA auf einen schweren Wintersturm vor, der in weiten Teilen der östlichen USA Stromausfälle und Reisebeschränkungen verursachen könnte.
In der vorherigen Sitzung hatten geopolitische Spannungen die Ölpreise steigen lassen, nachdem Trump eine „massive Flotte“ der US-Marine in den Nahen Osten entsandt hatte, angesichts wachsender Spannungen mit dem Iran.
Zudem hat der US-Raffineriebetreiber Valero laut Marktquellen eine Ladung schweres venezolanisches Rohöl gekauft, da die Nachfrage an der US-Golfküste gestiegen und die Preise gefallen sind.
Gleichzeitig bereiten sich Energieunternehmen in den USA auf einen schweren Wintersturm vor, der in weiten Teilen der östlichen USA Stromausfälle und Reisebeschränkungen verursachen könnte.