Marktnews Ölpreise blieben am Dienstag weitgehend stabil
Während die Marktteilnehmer die Möglichkeit einer Entspannung der Spannungen zwischen den USA und dem Iran bewerteten. Gleichzeitig begrenzte ein stärkerer US-Dollar das Potenzial für weitere Preissteigerungen.
Am Montag waren die Ölpreise um mehr als 4 % gefallen, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, dass der Iran „ernsthafte Gespräche“ mit Washington führe, was auf eine mögliche Deeskalation der Konflikte mit dem OPEC-Mitglied hindeutete.
Laut Aussagen von Beamten beider Seiten sollen die Nukleargespräche zwischen den USA und dem Iran am Freitag in der Türkei wieder aufgenommen werden. Gleichzeitig warnte Trump, dass grosse US-Kriegsschiffe auf dem Weg in die Region seien und es zu schwerwiegenden Konsequenzen kommen könnte, falls keine Einigung erzielt werde.
Der US-Dollar-Index bewegte sich nahe einem Wochenhoch, was das Aufwärtspotenzial der Ölpreise weiter dämpfte. Ein stärkerer Dollar macht in Dollar gehandeltes Rohöl für ausländische Käufer teurer und beeinträchtigt so die Nachfrage.
Indien hat bereits begonnen, seine russischen Ölkäufe zu reduzieren. Laut einem Reuters-Bericht lagen die Importe aus Russland im Januar bei etwa 1,2 Millionen Barrel pro Tag (bpd) und sollen im Februar auf etwa
1 Million bpd und im März auf 800.000 bpd sinken.
Die OPEC+ erklärte am Sonntag, dass sie ihre Ölproduktion im März unverändert beibehalten werde.
Laut Aussagen von Beamten beider Seiten sollen die Nukleargespräche zwischen den USA und dem Iran am Freitag in der Türkei wieder aufgenommen werden. Gleichzeitig warnte Trump, dass grosse US-Kriegsschiffe auf dem Weg in die Region seien und es zu schwerwiegenden Konsequenzen kommen könnte, falls keine Einigung erzielt werde.
Der US-Dollar-Index bewegte sich nahe einem Wochenhoch, was das Aufwärtspotenzial der Ölpreise weiter dämpfte. Ein stärkerer Dollar macht in Dollar gehandeltes Rohöl für ausländische Käufer teurer und beeinträchtigt so die Nachfrage.
Indien hat bereits begonnen, seine russischen Ölkäufe zu reduzieren. Laut einem Reuters-Bericht lagen die Importe aus Russland im Januar bei etwa 1,2 Millionen Barrel pro Tag (bpd) und sollen im Februar auf etwa
1 Million bpd und im März auf 800.000 bpd sinken.
Die OPEC+ erklärte am Sonntag, dass sie ihre Ölproduktion im März unverändert beibehalten werde.