Marktnews Ölpreise steigen wegen anhaltender Sorgen um Lieferengpässe im Nahen Osten
Die Ölpreise haben im frühen asiatischen Handel zugelegt, da der Markt mit länger anhaltenden Lieferengpässen im Nahen Osten rechnet.
Auslöser sind neue Einschätzungen der US-Energieinformationsbehörde EIA, wonach die Störungen in der Region noch mehrere Jahre spürbar bleiben könnten. Entsprechend hob die Behörde ihre Preisprognosen für WTI und Brent an. Zwar wird erwartet, dass sich die Lage schrittweise entspannt und die globalen Lagerbestände wieder wachsen, kurzfristig bleiben die Aussichten jedoch angespannt.
Belastend wirkt vor allem die unsichere Lage rund um die Strasse von Hormus. Nach Einschätzung der EIA haben die Einschränkungen dort den Ölfluss zuletzt deutlich reduziert. Trotz der Erwartung, dass sich die Produktion Anfang nächsten Jahres weitgehend erholt, dürften Versorgungsengpässe vorerst bestehen bleiben.
Zusätzliche Unsicherheit kommt aus den Verhandlungen zwischen Iran und Oman über eine mögliche Kontrolle des Schiffsverkehrs durch die Meerenge. Iran knüpft eine Wiederöffnung weiterhin an politische Bedingungen. Zugleich bleibt der Schiffsverkehr in der Region verhalten.
Belastend wirkt vor allem die unsichere Lage rund um die Strasse von Hormus. Nach Einschätzung der EIA haben die Einschränkungen dort den Ölfluss zuletzt deutlich reduziert. Trotz der Erwartung, dass sich die Produktion Anfang nächsten Jahres weitgehend erholt, dürften Versorgungsengpässe vorerst bestehen bleiben.
Zusätzliche Unsicherheit kommt aus den Verhandlungen zwischen Iran und Oman über eine mögliche Kontrolle des Schiffsverkehrs durch die Meerenge. Iran knüpft eine Wiederöffnung weiterhin an politische Bedingungen. Zugleich bleibt der Schiffsverkehr in der Region verhalten.