Migrol Heizöl & Diesel Marktnews   Ölnotierungen vor dem Wochenende schwächer

Gestern Nachmittag gaben die Preise markant nach und erreichten ein neues Tagestief. Gegen Börsenschluss erholten sich die Preise etwas.
Heute Morgen zeigten sich die Ölnotierungen weiterhin schwach. Die Tatsache, dass trotz des eisigen Wetters in den USA, die US-Rohölvorräte gestiegen sind, drückt die Preise. Zudem rückt das OPEC+ Treffen nächste Woche näher in den Fokus der Händler. Die Marktteilnehmer rechnen mit einem höheren Rohölangebot. Die OPEC+ Mitglieder werden sich am 4. März 2021 treffen und besprechen das weitere Vorgehen ihrer strikt eingehaltenen Förderkürzungen. Man rechnet damit, dass die Kürzungsmenge von 7.13 auf 7 Mio. Barrel pro Tag absinken wird. Zudem wird spekuliert, dass Saudi-Arabien seine freiwillige Kürzung von 1 Mio. Barrel pro Tag aufheben wird. Somit käme mehr Öl auf den weltweiten Markt. Diese Spekulationen führten zu den jüngsten Preisabschlägen. Auch Gewinnmitnahmen, kurz vor dem Wochenende, sorgten für schwächelnde Preise.

1 USD = 0.9026

Stand: 26.2.2021, nächstes Update: 1.3.2021

Die Marktnews beziehen sich auf die Entwicklung der internationalen Rohöl- und Produktnotierungen. Die effektive Preisentwicklung in der Schweiz kann aufgrund von weiteren Einflussfaktoren wie Transportkosten, Rheinfrachten oder Dollarkurs jedoch abweichen. Migrol übernimmt keine Haftung für Vollständigkeit und Richtigkeit der auf dieser Seite publizierten Informationen.

Ölnotierungen weiterhin fest

Tendenz stark steigend – Gestern Nachmittag stiegen die Preise weiter an und schwankten nur leicht auf höherem Niveau.

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Bestandszahlen besser als erwartet

Tendenz stabil – Die Ölnotierungen haben am Dienstag stark zugelegt und die höchsten Stände seit gut einem Jahr markiert. Gestern Morgen kostete ein Fass der Nordseesorte Brent zeitweise über 66 Dollar.

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Ölnotierungen haben klar zugelegt

Tendenz stark steigend – Die Ölnotierungen zeigten sich zum Wochenstart volatil, wenn auch in einer relativ engen Bandbreite. Heute Morgen gab es einen kräftigen Preisanstieg, denn die Aussicht auf eine Erholung der Nachfrage bleibt bestehen.

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