Hier finden Sie die News aus den vergangenen Tagen.
ICE: Futures gaben leicht nach.
Tendenz schwach steigend –
Die ICE-Brent-Futures gaben in den frühen asiatischen Handelsstunden leicht nach, nachdem US Präsident Donald Trump eine Verlängerung der Waffenruhe zwischen den USA und Iran angekündigt hatte.
Tendenz leicht sinkend –
Die ICE‑Brent‑Futures gaben in den frühen asiatischen Handelsstunden nach. Belastet wurden sie unter anderem durch die Entscheidung von US‑Präsident Donald Trump, den Defense Production Act von 1950 zur Förderung der Energieinfrastruktur einzusetzen.
Fragiler Waffenstillstand in der Golfregion lässt Notierungen wieder ansteigen
Tendenz schwach steigend –
Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und dem Iran kostet Rohöl wieder deutlich mehr. Die USA beschlagnahmten ein iranisches Schiff im Arabischen Meer, während Iran erneut seine Kontrolle über den kommerziellen Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus bekräftigte. Teheran hat den Vorfall als Akt der Piraterie verurteilt und schnelle Vergeltung angekündigt. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Iran mitgeteilt, auf feindliche US‑Handlungen gegen iranische Schiffe mit einer Ausweitung seiner Angriffe auf Schiffe zu reagieren, unabhängig davon, wo im Nahen Osten sie verkehren.
Zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbollah tritt in Kraft
Tendenz stabil –
Nach wochenlangen Kämpfen zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz ist eine von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe in Kraft getreten. Die Feuerpause begann um Mitternacht (Ortszeit, 23.00 Uhr MESZ), sie soll zunächst zehn Tage dauern. Weiter erklärte US-Präsident Trump, dass die USA und der Iran möglicherweise bereits an diesem Wochenende direkte Gespräche wieder aufnehmen könnten — er strebe jedoch ein Abkommen an, das alle offenen Fragen zwischen den beiden Ländern behandeln würde.
Trump kündigt Spitzentreffen zwischen Israel und Libanon an
Tendenz stabil –
Israel und der Libanon werden nach Angaben von US-Präsident Donald Trump heute zu Gesprächen auf höchster Ebene zusammenkommen. Israel fordert Entwaffnung der Hisbollah Man führe Verhandlungen mit dem Libanon, sagte Israels Regierungschef Netanjahu laut Angaben seines Büros vom Mittwochabend. Dabei gehe es um zwei zentrale Ziele, erklärte der Ministerpräsident: Die Entwaffnung der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz "und zweitens einen dauerhaften Frieden. Frieden durch Stärke."
Tendenz leicht sinkend –
Die Seeblockade der Strasse von Hormus durch das US-Militär ist angelaufen. Gemäss US-Medien kontrolliert die USA nun die Strasse von Hormus. Aussagen zufolge sollen in beide Richtungen keine iranischen Schiffe mehr die Strasse passieren können.
Iran-Hoffnung sorgt temporär für leichte Entspannung
Tendenz leicht sinkend –
Die Seeblockade der Strasse von Hormus durch das US-Militär ist gestern angelaufen, konkrete Resultate gibt es noch nicht. Der Markt versucht aus den gescheiterten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien das Positive rauszunehmen. US-Vizepräsident JD Vance spricht dennoch von echten Fortschritten. Er sieht jedoch den Iran am Zug, beim Thema Atomprogramm einzulenken. Ob es zu einer weiteren Verhandlungsrunde kommt, ist noch offen. Unbestätigten Berichten zufolge steht ein zweites Treffen an diesem Donnerstag im Raum. Vance nennt zwei Knackpunkte aus den Verhandlungen. Trotz bestehender Differenzen sei bei den Verhandlungen in Pakistan am Wochenende vieles in die richtige Richtung gelaufen, sagte Vance dem Sender Fox News.
US-Militär: Seeblockade der Strasse von Hormus beginnt Montag
Tendenz stark steigend –
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade der Strasse von Hormus durch das US-Militär soll am Montag beginnen. Ab 10.00 Uhr US-Ostküstenzeit (16.00 Uhr MESZ) werde der Seeverkehr für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Zugleich erläuterte das Militär, dass die Durchfahrt von Schiffen, deren Ziel oder Startpunkt kein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde. Die Blockade soll um 16.00 MESZ beginnen. Nach den vorerst gescheiterten diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad hatte Trump am Sonntag die Seeblockade angekündigt. Präsident Trump will damit Druck auf den Iran ausüben, welcher die Strasse von Hormus für seine eigenen Ölexporte nutzt.
Tendenz stabil –
Die ICE‑Brent‑Futures legten im frühen asiatischen Handel zu, da die Feindseligkeiten im Nahen Osten trotz der Ankündigung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran andauerten. Der ICE‑Brent‑Frontmonat‑Kontrakt für Juni notierte um 04:00 GMT bei 96,19 $/bl, ein Plus von 27 Cent/bl gegenüber dem Settlement vom 9. April, als er 1,17 $/bl höher schloss. Der NYMEX‑Frontmonat‑Kontrakt für Rohöl zur Lieferung im Mai lag bei 97,79 $/bl, 8 Cent/bl unter seinem Settlement vom 9. April, als er 3,46 $/bl höher endete.
Tendenz schwach steigend –
ICE-Brent-Futures legten im frühen asiatischen Handel zu, da sich die Märkte nach der Ankündigung eines zweiwöchigen Waffenstillstands auf die Lieferströme einstellten, während Angriffe auf Energieinfrastruktur in der Region anhielten. Der ICE-Brent-Kontrakt für Juni lag um 04:00 Uhr GMT bei 96,63 $/bl, ein Plus von 1,88 $/bl gegenüber dem Settlement vom 8. April, als er 14,52 $/bl niedriger geschlossen hatte. Der NYMEX-Rohölkontrakt für Mai notierte bei 97,18 $/bl, ein Anstieg um 2,77 $/bl gegenüber seinem Settlement vom 8. April.